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derwesten.de
1. Herren:
SG Ruhrtal - TV Olpe (Samstag, 19:30 Uhr)

SGR gibt alles für Super-Serie
Noch drei Wochen fehlen den Bezirksliga-Handballern der SG Ruhrtal, dann wären die zwei Jahre ohne Heimniederlage in einem Punktspiel voll. Allerdings könnten die aufgebauten Hürden kaum höher sein, denn am Samstag (Anwurf 19.30 Uhr) kommt der TV Olpe, der sich mit dem zwei Wochen später in Oeventrop aufkreuzenden TuS Volmetal II ein rassiges Fernduell um den Bezirksliga-Vizetitel und Landesliga-Aufstieg liefert. Die Volmetaler sind morgen (18.30 Uhr) im Fernduell Gast des TV Neheim
Die Neheimer gehen mit einer besonderen Portion Wut zu Werke, denn sie haben die historisch deutliche 21:42-Hinspielschlappe, als sie mit dem stark geharzten Spielgerät nicht klar kamen, keineswegs vergessen. Diesmal wird mit glattem Ball gespielt, was bei Co-Trainer Sebastian Schäl, der erneut Chefcoach Ludger Klinkemeier vertritt, gepaart mit dem Heimvorteil und der durch den Auswärtssieg in Attendorn verbesserten Grundstimmung ein wenig Hoffnung gibt: „Wir sind zwar Außenseiter, aber wenn alles passt, können wir ein enges Match liefern.“ Es fehlen weiterhin Ilskens, Jasinsky, Spitthoff, Martins, Figgen und Thielmann.
Deutlich mehr Stammkräfte zur Verfügung hat Ruhrtals Coach Frank Mähl, denn er muss gegen Olpe nur auf seinen dritten Keeper, Gierse, und Trüller verzichten. „Der Schub, den wir durch den Sieg in Eiserfeld erhalten haben, hat sich in hoher Trainingsintensität bemerkbar gemacht. Die Jungs wollen unbedingt ihre tolle Heimbilanz fortsetzen“, führte Mähl aus.


1. Damen: SG Ruhrtal - TG Voerde (So., 17 Uhr).
Spitzenreiter SG Ruhrtal will sich keinen Ausrutscher erlauben
„Wir haben uns durch den 30:8-Derbysieg zuletzt in Neheim eine super Ausgangsposition geschaffen, die wir uns nicht mit einem Ausrutscher gegen den Drittletzten Voerde kaputt machen wollen“, sagt SG-Coach Jörg Humpert. Die Einsätze von Laura Gierse und Alina Voigt (beide Grippe) sind noch fraglich.
 

2. Herren: HVE Villigst-Ergste 3 - SG Ruhrtal 2 29:26 (16:12)
Schlechter Start nach 5 Wochen Pause!
Leider konnte die Serie von zuletzt drei gewonnen Spielen nicht fortgesetzt werden.
In der ersten Halbzeit gerieten die Männer der 2.Herren nach 15 Minuten mit 3 Toren (9:6) in Rückstand. Es gelang zwar noch mal auf ein 10:10 aufzuholen, doch dann ließ die Konzentration nach. So ging es mit einem 16:12 in die Halbzeitpause.
Nach der Pause wollte die Mannschaft dann wieder aufholen. Dies gelang dann in der 45. Minute zum 21:21. Leider scheiterte man dann immer wieder am gegnerischen Torhüter oder einfach nur am Alu des Tores. So konnten HVE  dann letztendlich verdient mit 29:26 gewinnen.
„Bei 12 Fehlwürfen habe ich aufgehört zu zählen. Uns hat heute die  Fünf-Wochen-Pause geschadet. Weder im Angriff noch in der Abwehr haben wir Normalform gezeigt. Nächste Woche geht es gegen den Tabellenführer nach Bigge-Olsberg. Da können wir zeigen, was möglich ist.“

SGR: Severin, Zebut, Steffen (4), Flinkerbusch, Schulz (1), Frimmel (4), Stoffels, Rapude (1), Jaekel (1), Weber (3), Krass, Weiß (5), Wedepohl (3), Schulte (4)

 

weibliche B-Jugend: HSG Hohenlimburg - SG Ruhrtal 29:19 (11:7)
Am vergangenen Sonntag war die weibliche B-Jugend der SG Ruhrtal beim Tabellenachten HSG Hohenlimburg in der Rundturnhalle in Hohenlimburg zu Gast. Nach dem 21: 17 Hinspielsieg rechneten die Ruhrtal-Mädels jetzt mit einem erneuten Punktegewinn.
In einer zunächst ausgeglichenen Partie stand es nach 15 Spielminuten 5 : 5, durch zahlreiche individuelle Fehler sowie einige Tempogegenstöße gerieten die Ruhrtalerinnen zur Halbzeit mit 11 : 7 in Rückstand.
Nach der Pause mit einer Umstellung der Spielweise in 4 – 2 kamen die Ruhrtal-Mädels bis auf zwei Tore an die Gastgeberinnen heran. Nach zwei verletzungsbedingten Ausfällen verloren die Ruhrtalerinnen am Ende deutlich mit 29 : 19. Die Niederlage war in dieser Höhe nicht verdient.

SGR: Sarah Bräutigam; Amelie Verch (1), Eva Burmann, Hanna Bodenstaff, Jette Vollmer, Jule Storm (6), Julia Löser (2/2), Lea Osterhaus, Lisa Eckert (5), Mona Heinemann (4/1), Sophie Gerlach

gemischte E-Jugend:
SG Ruhrtal gegen TV Neheim 13:9 (6:7)

Schlechtes Spiel gegen starke Neheimer Jungen
Schlecht gespielt und doch gewonnen. Das ist die kurze Zusammenfassung des Spiels der gemischten E-Jugend am Samstagmittag. Nach einer zähen Anfangsphase konnten sich die Ruhrtaler auf 6:2 absetzen. Bis zur Halbzeit spielten die Neheimer jedoch den eindeutig besseren Ball und hatten einen überragend guten Torwart, der auch nach vorne seine Mitspieler immer wieder zu schnellen Toren führte. Verdienter Halbzeitstand 6:7.
Nach der Halbzeit hatten die jungen Ruhrtaler weiterhin Probleme in der Zuordnung und hielten den Gegner so im Spiel. Irgendwie schafften sie es dann aber doch über ein 8:8 Unentschieden, den Endstand von 13:9 zu erkämpfen.
Hoffentlich war dieses Spiel die schlechte Generalprobe für das Derby am kommenden Wochenende gegen unseren direkten Verfolger SSV Meschede. Sollten die Ruhrtaler Kids das Spiel gewinnen, ständen sie bereits drei Spieltage vor Saisonende als Meister der Kreisklasse Iserlohn-Arnsberg fest.

SGR: Kilian Maas (Tor), Levin Grond (2),  Benni Hannappel (3), Maximilian Klemm (8), Len Rüther, Jaron Beckmann, Bruno Gorte, Marie Krebs, Lara Babilon, Mia Löser
 

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1. Herren:
RSVE Siegen II – SG Ruhrtal 19:21 (10:12).

SGR mit Leidenschaft
„Mir sind 1000 Steine vom Herzen gefallen“, beschrieb SGR-Coach Frank Mähl seine Gefühlswelt, war doch die bisherige Auswärtsbilanz (nur zwei Punkte per Zittersieg bei Schlusslicht TuS 03 Hagen) mehr als bescheiden. Und auch in Eiserfeld lief es zunächst unrund (2:5/11.). Danach reduzierte der Gast seine Ballverluste, verteidigte mit Leidenschaft und bekam die besten Siegener Rückraumkräfte Fuhrmann (6/2) und Sartor (4) immer besser in den Griff. Die Angriffsleitung vor allem in Abschnitt zwei ließ zwar noch einige Wünsche offen, aber die mäßige Chancenverwertung kompensierte der Aufsteiger diesmal durch konzentrierte Defensivarbeit. Das 20:15 durch Veit Schmidt (52.) war eine Vorentscheidung, aber erst als David Bauerdick zum 21:18 (58.) verwandelte, war der heftig gefeierte Erfolg in trockenen Tüchern.

SGR: Basler; Storm (4/2), Lehmenkühler (3), Röttger (3), Bauerdick (2), Humpert (2), Schmidt (2), Hammer (2/1), M. Weber (1), Rapude (1), Struwe (1), Gräbener.



1. Damen: TV Neheim - SG Ruhrtal 8:30 (8:12)
SG Ruhrtal dreht nach der Pause auf. Hammerschmidt-Sieben bleibt in Halbzeit zwei torlos
Die Handballerinnen der SG Ruhrtal haben sich keine Blöße gegeben. Der Spitzenreiter der Bezirksliga Südwestfalen gewann das Derby beim Schlusslicht TV Neheim mit 30:8 (12:8) und befindet sich weiter auf Landesliga-Kurs.

Die Spielerinnen der SG Ruhrtal tanzten nach Spielende auf dem Feld und feierten ausgelassen mit ihren mitgereisten Anhängern. „Durch diesen Derbyerfolg haben wir nun eine entspannte Woche vor uns und können uns in Ruhe auf das Heimspiel gegen die TG Voerde vorbereiten“, sagte SG-Coach Jörg Humpert. In der Tabelle hat Klassenprimus SG Ruhrtal nun fünf Punkte Vorsprung auf den Zweiten TV Wickede, der mit 21:24 in Schalksmühle verlor.

Allerdings sah es in der ersten Halbzeit alles andere als nach einem deutlichen Auswärtssieg für die Humpert-Sieben aus. Der TV Neheim leistete große Gegenwehr, präsentierte sich bissig in den Zweikämpfen und ließ nur wenige Tempogegenstöße von Ruhrtal zu. Dadurch lagen die Leuchtenstädterinnen bis zur 21. Minute nur mit zwei Toren hinten (6:8). „Die erste Halbzeit der Mädels war super. Wir waren lange auf Augenhöhe und haben auch im Angriff unsere Torchancen gut genutzt“, erklärte TVN-Coach Bastian Hammerschmidt. SG-Trainer Jörg Humpert war mit der ersten Halbzeit seiner Mannschaft alles andere als zufrieden: „Wir haben viel zu lange gebraucht, um unseren Rhythmus zu finden und uns mit zu vielen Nebensächlichkeiten beschäftigt.“ Trotzdem konnte der Spitzenreiter aus Oeventrop mit einer 12:8-Führung in die Halbzeit gehen.
Einbruch nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel folgte dann der Einbruch des TV Neheim. Der Hammerschmidt-Sieben gelang im zweiten Spielabschnitt kein einziges Tor. Entweder scheiterten die TVN-Spielerinnen am Aluminium des SG-Tores oder an der starken Torfrau Miriam Köster. TVN-Coach Bastian Hammerschmidt: „Die zweite Halbzeit war offensiv eine Katastrophe. 30 gute Minuten reichen nicht. Ruhrtal hat uns auch unsere Schwächen vor Augen geführt.“

Nach 39 Minuten war die Partie bereits vorzeitig entschieden (18:8). Bei der SG Ruhrtal lief dagegen nach der Pause das Offensivspiel. Besonders Hannah Wolf und Lisa Wolf wussten zu glänzen. Jörg Humpert: „In Halbzeit zwei haben wir unser Ding durchgezogen und unser Potenzial auf die Platte bekommen. Vor allem Torfrau Miriam Köster hat super gehalten.“
 

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1. Herren: RSVE Siegen II - SG Ruhrtal (Sa., 17 Uhr)
Ruhrtal in Siegen
Nach dem sorglosen Heimspiel-Wochenende müssen sich die beiden heimischen Handball-Bezirksligisten wieder auf Reisen begeben.
Auf Neuling SG Ruhrtal wartet eine besonders weite Tour, steht am Samstag (17 Uhr) in der Eiserfelder Rundturnhalle doch das Match beim Rangelften RSVE Siegen II an. „Hoffentlich klappt es noch mit einem Bus“, möchte Trainer Frank Mähl seinen Schützlingen eine Anreise im engen Pkw ersparen, gilt es doch, bestmöglich vorbereitet zu sein, um dem Auswärtsfluch zu begegnen. „Ich habe schon alles Mögliche probiert, damit die Jungs frei aufspielen. Jetzt muss die Initiative von ihnen selbst ausgehen“, verlangt Mähl mehr Eigenverantwortung. Bis auf Trüller kann er seine Bestformation aufbieten, erhofft sich von Bauerdicks Mitwirken mehr Durchsetzungskraft als beim Remis gegen Lüdenscheids Reserve: „Zumindest diesen verlorenen Punkt wollen wir uns zurück holen.“ Dabei geht er von einem deutlich torärmeren Match aus als beim mit 34:27 gewonnenen Hinspiel.


1. Damen: TV Neheim - SG Ruhrtal (Sa., 18:30 Uhr)
Ein Derby der Gegensätze
Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen für ein Derby kaum sein. In der Handball-Bezirksliga Südwestfalen der Frauen erwartet das Schlusslicht TV Neheim am Samstag, 4. März, den Spitzenreiter SG Ruhrtal. Anwurf der Partie ist um 18.30 Uhr in der Sporthalle „Berliner Platz“.

Die Tabellensituation

Der TV Neheim ist nach 18 Spieltagen mit 6:30-Punkten Schlusslicht und hat bereits sechs Zähler Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz. Die SG Ruhrtal befindet sich dagegen derzeit klar auf Aufstiegskurs. Mit 33:3-Punkten führt die Spielgemeinschaft die Tabelle der Bezirksliga Südwestfalen an und hat vier Zähler Vorsprung auf den Tabellendritten SG TuRa Halden-Herbeck II, der auf dem ersten Nichtaufstiegsplatz rangiert.

Neheims Heimbilanz

Alle sechs Punkte hat die Mannschaft von Trainer Bastian Hammerschmidt in dieser Saison daheim geholt. In acht absolvierten Heimpartien gab es Siege gegen die SG Kierspe-Meinerzhagen (34:28), HSG Lüdenscheid II (36:30) und den TV Wanne (29:20) sowie fünf Niederlagen.

Ruhrtals Auswärtsbilanz

Neun Gastspiele absolvierte Klassenprimus Ruhrtal bislang und feierte sieben Erfolge. Ihre einzigen Punktverluste musste die Mannschaft von Coach Jörg Humpert allerdings in der Fremde hinnehmen. Neben dem 19:19-Unentschieden bei der SG Kierspe-Meinerzhagen gab es beim 13:17 in Wickede die bis dato einzige Saisonniederlage.

Die Derby-Statistik

In der Bezirksliga trafen beide Mannschaften bisher fünfmal aufeinander. Die SG Ruhrtal konnte dreimal das Derby für sich entscheiden. Zuletzt am 29. Oktober 2016 beim 23:19-Hinrundensieg. Die Leuchtenstädterinnen setzen sich zweimal durch. Zuletzt vor fast zwei Jahren und zwar am 19. April 2015 (21:20 in Oeventrop).

Die Personalien

Der TV Neheim muss auf Sarah Franz, Celine Schüler und Michelle Müller verzichten. Müller wird aufgrund ihrer Schulterprobleme geschont und in dieser Saison nicht mehr für den TVN auflaufen.

Bei der Humpert-Sieben sind noch die Einsätze von Laura Gierse, Simone Frey-Hannappel (beide Grippe) und Lisa Friederritzi (Schulter) fraglich.

Die Trainerstimmen

Bastian Hammerschmidt, Trainer des TV Neheim: „Mit der SG Ruhrtal treffen wir auf den Aufstiegsfavoriten Nummer eins. Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen. Auch wenn der Klassenerhalt immer schwerer für uns wird, werden wir nichts verschenken.“

Jörg Humpert, Trainer der SG Ruhrtal: „Die Mädels freuen sich sehr auf das Derby. Wir dürfen aber nicht den Fehler machen und den TV Neheim unterschätzen. Um in Neheim zu bestehen, müssen wir unsere Qualitäten ausspielen. Gelingt uns das, dann werden wir auch zweifach punkten.“

 
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