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weibliche B-Jugend: TV Arnsberg - SG Ruhrtal 18:11 (8:6)
Am vergangenen Sonntag war die weibliche B-Jugend der SG Ruhrtal beim Tabellenersten TV Arnsberg in der Rundturnhalle zu Gast. Das Hinspiel in Ruhrtal ging leider mit 13:19 verloren, dennoch hofften die Ruhrtalerinnen insgeheim  auf einen Sieg in Arnsberg. Leider erwischten die Ruhrtal-Mädels einen schlechten Start und lagen schnell mit 6 : 0 zurück. Das erste Tor konnte erst in der 11. Minute erzielt werden.
Anschließend schafften es die Ruhrtalerinnen den Rückstand nach und nach aufzuholen, zur Halbzeit stand es nur noch 8:6. Nach der Pause kamen die Ruhrtalerinnen auf ein 9:9 heran, schafften es aber nicht, in Führung zu gehen. Trotz einer starken Abwehrleistung ging das Spiel am Ende mit 18:11 verloren.
Bei einer besseren Chancenauswertung wäre hier wohl mehr drin gewesen.

SGR: Mona Heinemann (5/5); Lisa Eckert (3); Julia Löser (1); Jule Storm (1); Amelie Verch (1)

 

gemischte E-Jugend: TV Arnsberg - SG Ruhrtal 7:31 (3:16)
Gemischte E-Jugend weiter Tabellenführer
Weiterhin ohne Punktverlust stehen die Mädchen und Jungen der SG Ruhrtal an der Tabellenspitze der Kreisklasse. Auch die sehr frühe Anwurfzeit (9.00 Uhr Sonntagmorgen in der Rundturnhalle) hinderte die junge Mannschaft nicht daran, ihr Ding durchzuziehen. Besonders freute die Trainerin, dass sieben Spieler Tore werfen konnten. Auch einige tolle Zuspiele wurden von den noch müden Augen entdeckt. Die Abwehr stand meist sehr sicher und die Zuordnung stimmte. Hierfür ein Kompliment an die gesamte Mannschaft!

SGR: Kilian Maas (Tor), Levin Grond (3),  Benni Hannappel (6), Maximilian Klemm (15), Len Rüther (2), Jaron Beckmann (3), Nevio Klemenz (1), Bruno Gorte (1), Marie Krebs, Tyler Kriesmayer, Paul Lenninghaus

 

derwesten.de
1. Herren:
TS Evingsen - SG Ruhrtal 25:20 (11:12).

SG Ruhrtal verliert erneut auswärts
Das Warten auf den zweiten Auswärtssieg geht für die SG Ruhrtal, die im ersten Abschnitt lange Zeit mehr als nur glänzend mithalten konnte, weiter. Vor allem Jannik Lehmenkühler war zu Beginn kaum zu stoppen und war wesentlich an der 10:5-Führung (17.) beteiligt. Bis zum 12:8 (25.) lief es bei der SG Ruhrtal rund, aber in der Schlussphase der ersten Hälfte häuften sich die Fehler, so dass Evingsen auf 11:12 verkürzen konnte. Bis zum 18:17 (44.) durfte Ruhrtal auf einen Sieg bei der abstiegsbedrohten Turnerschaft hoffen. Doch das Fehlen von Trüller und Torjäger Bauerdick wog am Ende zu schwer. Die von Dragila (8/2), dem aufblühenden Halblinken Lohmann (6) und Heupel (5) angetriebenen Hausherren aus Evingsen trafen fünfmal in Serie und bauten anschließend die 22:18-Führung gegen die Mannschaft von Trainer Mähl („Da fehlte die Einstellung und Körperspannung“) weiter aus.

SGR: Basler, Lehmenkühler (5), Humpert (3), Storm (3/1), Hammer (3/3), Schmidt (2), Röttger (2), Weber (1), Struwe (1), Gräbener, Rapude.



1. Damen: SG Ruhrtal - SG Iserlohn-Sümmern 26:14 (12:10).
SG Ruhrtal weiter auf Aufstiegskurs. Humpert-Sieben siegt gegen die SG Iserlohn-Sümmern ungefährdet.
In der zweiten Halbzeit zeigte Tabellenführer SG Ruhrtal den Gästen aus Iserlohn die Grenzen auf. SG-Coach Jörg Humpert: „Nachdem wir in Halbzeit eins einen kleinen Hänger hatten, haben die Mädels im zweiten Durchgang ihr Potzenzial abgerufen und einfach nur super gespielt.“

SGR: Köster, Vieth; Feldmann (1), H. Wolf (6), Gierse (3), Voigt (3/1), Iken, Vernholz, Frey-Hannappel (1), L. Wolf (9), ten Haaf, Brouwer (2).
 

derwesten.de
1. Herren:
TS Evingsen - SG Ruhrtal (Samstag, 18:30 Uhr)

Aufsteiger SG Ruhrtal will „Auswärtsphobie“ beenden
Die SG Ruhrtal ist mit seinem derzeitigen sechsten Platz in der Bezirksliga Südwestfalen mehr als zufrieden. Der Aufsteiger hat sich aber noch ehrgeizige Ziele gesetzt. „Wir wollen unsere Heimserie weiter ausbauen und dann natürlich endlich einmal auch auswärts wieder punkten“, erklärt SG-Coach Frank Mähl vor der Partie am Samstag, 18. Februar, um 18.30 Uhr beim TS Evingsen.
Die Gastgeber aus dem Stadtgebiet Altena haben zuletzt drei Spiele in Serie gewinnen können, sind aber mit 14:14-Punkten weiter abstiegsgefährdet. „Wir müssen deckungsmäßig zulegen“, verlangt SG-Trainer Frank Mähl, dem die 29 Gegentore zuletzt beim 30:29-Heimsieg gegen den Tabellenvierten TV Lössel ein wenig zu viel waren. Die SG Ruhrtal würde gerne den 30:23-Erfolg gegen Evingsen aus dem Hinspiel wiederholen und seine „Auswärtsphobie“ ablegen. Mähl: „Irgendwann muss es doch mit dem zweiten Auswärtssieg klappen.“
Für Kreisläufer Florian Trüller, bei dem sich der Verdacht auf Riss des vorderen Kreuzbandes bestätigt hat, ist die Saison beendet. Trüller wird durch Youngster Malte Weber ersetzt. Außerdem ist bei der SG Ruhrtal noch der Einsatz von David Bauerdick (Fuß dick angeschwollen) fraglich. Immerhin kann Mathis Storm wieder mitwirken.



1. Damen: SG Ruhrtal - SG Iserlohn-Sümmern (So., 17 Uhr).
Spitzenreiter Ruhrtal will Erfolgsserie fortsetzen
Die SG Ruhrtal feierte zuletzt sechs Sieg in Serie und hat daheim noch keinen Punkt abgegeben. „Die Stimmung ist gut und die Mädels sind heiß darauf, den Titel zu holen. Auch gegen Iserlohn-Sümmern wollen wir punkten und müssen dazu Torjägerin Germaine Mross in den Griff bekommen“, erklärt SG-Coach Jörg Humpert.
 

3. Herren: TV Neheim 3 – SG Ruhrtal 3 21:21 ( 7:12)
Saisonabschluss geht daneben – unentschieden lässt Platz 2 in weite Ferne rücken
(ks) So früh wie nie bestritt die Dritte das letzte Saisonspiel. Beim Schlusslicht in Neheim sollte ein Erfolg den zweiten Tabellenplatz festigen und damit die direkten Konkurrenten unter Druck setzen, deren Saison noch bis in den März hinein dauert. Die Unabsteigbaren werden sich dann schon in der Vorbereitungsphase befinden! Auf was? ……. Osterball? CoolTour? Beachhandball…… Na egal, wir wollten auf jeden Fall alles geben, diesen Platz zu sichern. Dazu wurde am Freitag Abend im iPunkt Jugendspieler Henning Weber verpflichtet. Er war somit der 28. Spieler, der in den 10 Spielen der Meisterschaft eingesetzt wurde. Die SGR fand gut ins Spiel, Piff und Waldi nahmen abwechselnd den Neheimer Goalgetter und Spielmacher Andreas Kötter aus dem Spiel. Der verbliebene 5-er Deckungsverbund sowie Ralf und Stefan im Tor verrichteten gute Defensivarbeit. Darauf gestützt konnte sich die Dritte von 4:4 bis zur Halbzeit auf 7:12 absetzen. Edelfan Miggi kommentierte das nach einem prüfenden Blick in sein Getränk mit: „das kann man jetzt aber nicht mehr verlieren!“ Dieser Meinung waren wir in der Kabine auch. Dafür mussten aber Konzentration und Disziplin weiter hoch gehalten werden und der Torabschluss wie in Hälfte eins sehr konsequent erfolgen. Wir wollten sofort klarstellen, dass heute nur die SGR für einen Sieg in Frage kam. Der Beginn der zweiten Hälfte gehörte den Ruhrtalern. Gleich wieder hellwach konnten wir auf 8:15 davon ziehen, so dass sich Alex, Miggi und Stefan auf der Tribüne ganz relaxed zurück lehnen konnten. Neheim wechselten den Torwart und von einer Minute auf die nächste drehte das Spiel. Weiterhin wurden genügend klare Torchancen heraus gespielt, die Konsequenz im Abschluss war aber weg! Andreas Kötter witterte noch einmal Morgenluft – das wollten wir eigentlich verhindern -  und führte sein Team wieder heran. In dieser Phase handelten wir uns zwei Zeitstrafen wegen „meckern“ ein und der TVN verkürzte auf 12:15. Waldi und Karten sorgten anschließend für eine eigentlich beruhigende Führung mit 5 Toren (13:18). Doch danach lief nicht mehr viel zusammen. Tor um Tor holte Neheim auf, während die Unabsteigbaren zu den Untreffbaren wurden. Reihenweise frei Würfe konnten nicht zu Torerfolgen umgesetzt werden. So kam, was kommen musste, aber niemals hätte kommen dürfen: in der Schlussminute erzielte der Gastgeber zwei Treffer zum 20:21 und 21:21. Der Sieg war weg und die Chance auf Tabellenplatz 2 auch. Gerne hätten wir durch zwei Aufstiegsspiele als Tabellenzweiter die zu kurze Saison noch etwas verlängert.  

Player of he match: unsere Naddel

SGR: Stefan Biggermann, Ralf Müller, Christoph Weiss (3), Julien Bosgraaf (3), Wissam Husain, Christoph Klemm (3), Kai Glittenberg, Robin Kraas, Phillipp Reckermann, Waldemar Schulz (1), Henning Weber (1), Karsten Schulte (5), und Daniel Linden (5).
 
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